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Gesundheitsförderung und Prävention –
Perspektiven für Ergotherapeut(inn)en, Logopäd(inn)en und Physiotherapeut(inn)en
(6 Fortbildungspunkte)
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock vom Sachverständigenrat für die Begutachtung
der Entwicklung im Gesundheitswesen eröffnet die Vortragsreihe
zum Zukunftsthema: Gesundheitsförderung und Prävention.
Expert(inn)en aus den Berufsgruppen halten Fachvorträge zu:
- Gesundheitsförderung und Prävention in Kindergarten und Grundschule
- Betriebliche Gesundheitsförderung
- Zielgruppenorientierung in Gesundheitsförderung und Prävention |
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6. Gemeinsamer Kongress der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (SAR), der Schweizerischen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (SGPMR) und der Schweizerischen Gesellschaft für Neurorehabilitation (SGNR) vom 5./6. Juni 2008 im Casino Kursaal Interlaken. |
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19. Neurologie – Symposium Klinik Valens
Soziales Gehirn
Donnerstag, 15. Februar 2007, 11.00 Uhr
Dr. W. Zinn-Saal
Als Kliniker, die im Bereich der Rehabilitation arbeiten, müssen wir über die Erkenntnisse der Forschung auf dem Laufenden sein. Das letzte Symposium hat sich u.a. mit der Wirkung von Hormonen und mit der Frage, warum der Mensch lacht oder der Frage, ob das Gehirn eine rationale Denkmaschine sei, auseinandergesetzt.
Gesunde und Patienten nach einer Hirnverletzung leben immer im Spannungsfeld zwischen „Ich und Wir“. Nach einer Hirnverletzung erfahren viele Betroffene in besonderer Weise, was es bedeutet, ein persönliches Umfeld zu haben. Ein neurologisches Ereignis mit neuropsychologischen Folgen löst bei vielen Menschen zudem einen inneren Prozess aus. Nicht selten rücken Fragen über den Sinn des Lebens ins Zentrum.
Das Symposium mit dem Titel „Soziales Gehirn“ setzt sich mit folgenden Fragen auseinander: Wie fühlen wir mit anderen Menschen mit? Was sind die neuronalen Grundlagen, wenn wir Erlebtes bewerten? Welche neuronalen Netze werden bei Empathie aktiviert? Was geschieht bei sozialer Belastung? Was sind ökonomische Aspekte beim sozialen Verhalten? |
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Das multiprofessionelle Oberseminar (MPO) ist ein Forschungskolloquium für promovierende der Gesundheitsberufe Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie an der HAWK-Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Am 30.06.-1.07. treffen sich wieder ca 15 Promovierende der drei Berufe, um den aktuellen Stand ihrer Dissertationen vorzustellen und zu diskutieren. Das Spektrum reicht diesmal von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Disputationsvorbereitung. Die Themen decken das gesamte Spektrum disziplinärer Forschung ab. |
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Ein Symposium anlässlich des 50. Geburtstags des
ErgotherapeutInnen-Verbandes Schweiz, EVS
Dabei sein, aktiv sein, selbstbestimmt leben und selbstbewusst die eigenen Interessen vertreten.
So wollen ältere Menschen wahrgenommen werden. –
Wirklich?
Stimmt dieses Bild überhaupt? Woher kommt es? Wem nützt es?
Wollen ältere Menschen diesem Bild entsprechen, müssen oder dürfen sie?
Und was, wenn sie nicht können?
Welche Anforderungen stellt das Altern an uns und wie antwortet die Ergotherapie darauf? |
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Wissenschaftliche Entscheidungsfindung in der ergotherapeutischen Praxis
Referent: George Tomlin, PhD, OTR/L
Professor für Ergotherapie
University of Puget Sound in Tacoma/Washington (USA)
Seit uralter Zeit haben die Menschen nach Möglichkeiten des Reflektierens und der Entscheidungsfindung gesucht, die auf genauer Kenntnis der Welt basieren und die Entstehung von Fehlern vermeiden. Aus Wurzeln der Logik und der wissenschaftlichen Methode ist eine Form des wissenschaftlichen Denkens in der Ergotherapie entstanden, die manche für die zentrale Charakterisierung unseres professionellen Entscheidungsfindungsprozesses halten. Die klinische Entscheidungsfindung wird nunmehr seit zwei Jahrzehnten untersucht. Der aktuelle Stand der Forschung zum klinischen Entscheiden hat uns jedoch ein traurigerweise bruchstückhaftes Bild von Therapeuten beschert, die verfahrensorientierte (wissenschaftliche), situationsumfassende, interaktive, pragmatische, ethische und sogar auf dem gesunden Menschenverstand beruhende Formen des Entscheidens in der Praxis anwenden. |
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Gesundheit kommunizieren!
Am Samstag den 18.11.06 findet an der HAWK-Hildesheim von 9.00-18.00 wieder das Multiprofessionelle Forum @Hildesheim statt. Das Motto dieses Jahr lautet: Gesundheit kommunizieren. Ergotherapeutinnen, Logopädinnen und Physiotherapeutinnen dis(edited)ieren die Frage: Wie wirkungsvoll kommunizieren Gesundheitsfachberufe mit Klienten, Ärzten und Therapeuten? Experten referieren aktuelle Studienergebnisse zur Patientenzufriedenheit und zu einer gelungen Kommunikation im Gesundheitswesen. In Workshops, z.B. zur Patienten- und Elternberatung und zum Marketing von Präventionsangeboten kann das Praxiswissen vertieft werden. Die Workshops sind teilnehmerbegrenzt. |
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Emotionen und Verhalten II
Donnerstag, 18. Mai 2006, 11.00 Uhr
Beim letzten Symposium über Wahrheit und Wirklichkeit wurde evident wie zentral es ist, den psychischen Einfluss bei der Interpretation die neuropsychologische Diagnostik zu berücksichtigen. Die Wahrnehmung und die Empfindung sind nicht gleich zu setzen. Sie sind verschiedene Realitäten des psychischen Verhaltens. Während im Symposium zu Emotionen und Verhalten I im November 2003 die Grundlagen aus der Sicht der Neurologie, der Neuropsychologie und der klinischen Psychologie dargestellt wurden, werden neu differenzierte Aspekte vorgestellt und diskutiert.
Was wären Emotionen und Verhalten ohne Humor, ohne die Diskussion über rationale und irrationale Funktionen oder die differenzierte Sprachverarbeitung. Neben Befunden aus den bildgebenden Verfahren werden Fakten aus dem Bereich der Neurowissenschaften und aus philosophischer Sicht unter anderem am Beispiel der Bedeutung des freien Willens, dargelegt und diskutiert. |
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Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation
25.-26.11.2005, A-Wien |
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37. Internationale Fachmesse mit Kongress - Weltforum der Medizin
16.-19.11.2005, Düsseldorf
www.medica.de |
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